Willkommen bei den Merenspferden von der Säge
Das Merenspferd gehört zu den Gebirgspferden und kommt ursprünglich aus den französischen Pyrenäen ganz im Süden an der Grenze zu Spanien und Andorra dem Dep.Ariège.Es ist das Herzstück des Ursprungslandes der Merenspferde.
Seit vielen Generationen hat sich das Mérenspferd dem Leben im Hochgebirge angepaßt und verbringen noch heute fünf bis sechs Monate im Jahr in Höhen zwischen 1000 und 2500 Metern. Oben an der Baumgrenze leben sie in völliger Freiheit und ernähren sich vom rauhen, kräuterreichen Berggras und dem frischen Wasser der Gletscherbäche.
Diese Aufzucht begünstigt es ,dass die Pferde trittsicher und wiederstandsfähig werden.
Das Merenspferd trotzt der Kälte und dem Schnee mit bravoure...Hitze jedoch bekommt ihm nicht so gut,daher sollte ein Merens stehts die Möglichkeit haben,Schutz vor der Sonne aufsuchen zu können.
Die Hengste werden als Absetzer von der Herde getrennt. Für die Körung und die zeitgleiche Leistungsprüfung müssen die Hengste als Dreieinhalbjährige perfekt geritten und gefahren sein, eine spätere Vorstellung führt zu Punktverlusten. Nur wenige der vorgestellten Hengste werden gekört. Aber auch als ,Reithengst', französisch: ,entier', ist ein Mérenspferd gut zu halten und im Sport und in der Freizeit einzusetzen. Auffällig ist die Ruhe und die Sanftheit der teilweise recht massigen, kräftigen Hengste, selbst mitten in der Decksaison oder während der Pferdeschauen, mitten im Trubel, umgeben von anderen Hengsten und Stuten.